Aktuelles aus der Präventionsarbeit

Fachreferenten zu institutionellen Schutzkonzepten

Fachtag "Prävention ist mehr als Improvisation" des Erzbistums Paderborn

Paderborn/Dortmund, 22. Februar 2018. Beim Fachtag "Prävention ist mehr als Improvisation" am Mittwoch, 28. Februar 2018, in der Kommende Dortmund werden in den Arbeitsgruppen am Nachmittag auch drei Referenten von Entwicklungen aus dem Erzbistum Paderborn.

Marion Nolden, Carsten Adolfs und Christoph Stork haben bereits in unterschiedlichen Funktionen im Erzbistum Paderborn im Fachbereich Prävention mitgearbeitet. Beim Fachtag in Dortmund werden sie am Nachmittag mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in zwei Arbeitsgruppen der Frage "Institutionelle Schutzkonzepte - wie kann das gelingen?" erörtern.

Marion Nolden.privat Marion Nolden, KiTa-Leitung und Präventionsfachkraft im Kindergarten Lummerland in Lennestadt-Elspe ist ebenfalls Prozessbegleiterin bei der Erstellung von institutionellen Schutzkonzepten im Bereich KiTa und hat im Zeitraum von Ende 2017 bis Anfang diesen Jahres eine Schutzkonzeptentwicklung im Südsauerland begleitet.

Pastor Carsten Adolfs.privat Die zweite Arbeitsgruppe leiten Pastor Carsten Adolfs und Christoph Stork gemeinsam. Carsten Adolfs ist Schulungsreferent für Präventionsschulungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und Präventionsfachkraft im zukünftigen Pastoralen Raum Wittekindsland, in dem aktuell ein institutionelles Schutzkonzept in der Entwicklung ist.

Christoph Storkprivat Christoph Stork aus Paderborn ist Schulungsreferent im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und Prozessbegleiter bei der Erstellung von institutionellen Schutzkonzepten. Er begleitet aktuell die Entwicklung eines institutionellen Schutzkonzept in einem Pastoralverbund im Paderborner Land.

Der Fachtag in Dortmund beginn am Mittwoch um 9.15 Uhr und ist bereits mit großer Resonanz ausgebucht. Am Vormittag geben Brigitte Braun (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln) und Julia von Weiler (Innocence in Danger) Fachimpulse zu "Es braucht eine sichtbare Haltung" und "Es braucht Wissen, auch um die Relevanz der sozialen Medien im Kontext sexualisierter Gewalt".